Hallo meine Lieben :)

Ich hoffe es geht euch gut. 🙂

Wie bereits erwähnt habe ich meine Antidepressiva abgesetzt. Also ich merke schon einen unterschied. Aber es ist nicht mehr so wie vor ein paar Jahren, dass ich denke ich halte es nicht aus.

Ich bin leicht reizbar, habe fast durchgehend nervöse unruhezustände. Das ist einfach ein nervöses Kribbeln im Bauch und manchmal ist es sehr schwer auszuhalten und unangenehm. Auch so als hätte man zu viel Koffein zu sich genommen. Denke wieder viel nach und bin nicht mehr so glücklich und nicht so gesellig. Lache nicht viel bin oft still. Bin gern alleine und weiß Beziehungstechnisch auch nicht mehr wo ich genau hingehöre. Meine Beziehung macht mich leider nicht glücklich.

Momentan ist der Führerschein eine Große Belastung. Denn ich komme mit der Praxis einfach nicht voran. Ich bin unkonzentriert und noch sehr hektisch angespannt und ängstlich. So langsam wird es echt teuer und die Zeit vergeht und vergeht. Ich möchte so gerne das das Kapitel beendet ist und erledigt. Aber irgendwann wird es so sein und ich werde es gar nicht fassen können, dass ich den Führerschein nun endlich habe. 🙂 Ich denke im Oktober oder November gehe ich die Prüfung endlich an. Kaum zu glauben aber ich kann die Prüfung kaum erwarten um einfach den Schritt zu gehen.Selbst wenn es daneben geht dann muss ich es halt wiederholen.

Ein großes Thema ist zur Zeit auch mein abnehmen, meine Diät. Habe durch die Antidepressiva 20 Kg in 3 Jahren zugenommen. Nachdem absetzen habe ich die Diät in Angriff genommen. Bisher sind es 4 Kg in 2 einhalb Monaten. Es geht langsam aber dafür gesund. Für Sport hab ich aktuell wirklich keine Kraft. Ich mache zwar einen Büro Job aber komme so kaputt nach der Arbeit nach Hause das ich nur noch zitternd ins Bett falle und erstmal klar kommen muss. Mit 13/14/15/16 Jahren war ich Magersüchtig und ja klar die Gedanken lassen einen auch jetzt mit 27 Jahren nie wirklich ganz los. Ein Teil ist immer da. Ich war bis zu meinem 24 Lebensjahr nie mehr als 54 Kg. Ich weis noch genau wie es war zu Hungern. Und manchmal denke ich einfach wie wäre es einfach wieder so zu hungern wie damals und dann steigt der Mut. Ich weis das es nicht gut ist und krank. Mal sehen wie das weiter geht. Aber immer weiter abzunehmen und Ergebnisse zu sehen macht ein immer mutiger und süchtiger mehr zu erreichen. Das ist echt schwierig. Will endlich wieder so schön dünn sein wie vor paar Jahren.

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Stärker als Borderline

Dieses Buch ist ein super Buch, um in vielen verschiedenen Situationen mit sich und dem Umfeld klar zu kommen. Es hat mir sehr weitergeholfen. Es ist übrigens auch als E-Book erhältlich. Ich habe es jetzt auch meiner Freundin gekauft, da bei Ihr auch Borderline diagnostiziert wurde. Ich hoffe das auch ihr das Buch weiterhelfen wird.

Eine alte daoistische QIGONG-Übung ist das Lächeln in die inneren Organe und das gedankliche Aufspüren und Auflösen von blockiertem, um die positive und heilende Energie in den Organen freizusetzen.

Wenn Sie am Anfang bei dieser Übung keine »Gefühle « wahrnehmen können, oder es Ihnen sogar schwer fällt, sich überhaupt gedanklich nach innen zu begeben, dann lassen Sie sich bitte nicht entmutigen. Das innere Lächeln geleitet Sie auch ganz unmerklich, nur durch das Denken an das jeweilige Organ, dorthin und wirkt entspannend und heilend.

Für diese Übung können Sie jede entspannte Haltung im Stehen, Sitzen oder Liegen einnehmen. Sie können die Augen dabei schließen oder leicht geöffnet lassen.

  • Lassen Sie jetzt in Ihrem Innern ein Lächeln entstehen, und leiten Sie dieses Lächeln mit Hilfe der Vorstellung vom höchsten Punkt des Kopfes (Baihul) in Ihre Augen und Ohren. Verweilen Sie mit der Aufmerksamkeit für einige Atemzüge bei Ihren Augen und Ohren, und spüren Sie, wie die Augen sich entspannen, ruhig und weit werden und innerlich zu strahlen beginnen. Spüren Sie die Verbindung Ihrer Augen mit Nase, Mund und Ohren, und nehmen Sie auch hier das angenehme, entspannte Gefühl von Weite und Durchlässigkeit wahr.
  • Stellen Sie sich weiter vor, dass das Lächeln von den Ohren aus in Nacken und Unterkiefer strömt und von den Augen in das zwischen die Augenbrauen.
  • Dann in Nasenwurzel und Nase, in Wangen, und Oberkiefer und über die Zunge und den Zungengrund in die Kehle.
  • Die Kehle ist der Sitz unserer Redegabe und wichtiger Drüsen. Lächeln Sie in die Kehle, bis sich ein Gefühl von Gelöstheit und Weite einstellt.
  • Lassen Sie Ihr Lächeln dann weiter nach unten gleiten durch die Thymusdrüse unter dem oberen Brustbein bis ins Herz.
  • Lächeln Sie in Ihr Herz, und stellen Sie sich dabei vor, dass Liebe, Freude und Mitgefühl Ihr Herz durchströmen. Alle Launen, alle Hektik und Ungeduld werden vertrieben. Das Herz füllt sich ganz mit der Kraft des Inneren Lächelns und schickt diese heilende Lebenskraft mit jedem Pulsschlag durch den ganzen Körper.
  • Lassen Sie das Lächeln jetzt überfließen in die Lungen. Das Lächeln durchdringt die Lungen bis ins kleinste Lungenbläschen, es löst alle Trauer und Depression, lässt Sie tief und ruhig atmen und schafft neuen Lebensmut, der mit jedem Atemzug die ganze Seele erfüllt.
  • Schicken jetzt Ihr Lächeln in die Leber unter dem rechten Rippenbogen.
  • Die heilende Kraft von Freude und Lebensmut aus Herz und Lungen löst in der Leber allen Ärger und Zorn auf und weckt Phantasie, Tatkraft und Freundlichkeit.
  • Leiten Sie diese lächelnde, freundliche Energie in die Nieren, und spüren Sie, wie die Nieren frischer und reiner werden. Lächeln Sie tief in die Nieren. Lebensangst und Furcht werden weggespült, und die Nieren füllen sich mit Sanftheit und Gelassenheit.
  • Leiten Sie diese sanfte Gelassenheit jetzt nach oben in die Milz, die ihren Sitz unter dem linken Rippenbogen hat. Verborgene Sorgen können Sie jetzt mit Ihrem Lächeln auflösen, und Ausgeglichenheit, die positive Kraft der Mitte, stellt sich ein.
  • Leiten Sie das Lächeln weiter in Ihre Sexualorgane, und vereinigen Sie in der Vorstellung die Ausgeglichenheit mit der Kraft, die alles Leben möglich macht.
  • Kehren Sie mit Ihren Gedanken wieder zum Punkt Baihui zurück, und lassen Sie sich von dort aus noch einmal von Ihrem Lächeln wie von einem Mantel aus Ruhe und Gelassenheit umhüllen, der Ihnen Kraft und Schutz in Ihrem Alltag bietet.
  • Lächeln Sie noch einmal tief In Ihre Augen, öffnen Sie anschließend die Augen, und schauen Sie bewusst und klar aus der Ruhe heraus in Ihre Umgebung. Nehmen Sie alle Farben und alle Formen wahr, und lauschen Sie auf alle Geräusche um sich herum. Ihre Umgebung wird Ihnen jetzt sicher reicher und lebendiger erscheinen.

Wirkung und Nutzen

Diese Übung wirkt harmonisierend auf alle inneren Organe und hilft uns, mehr Bewusstsein für Innen und Außen zu entwickeln. Das bewusste Lächeln in einzelne Organe ist sehr hilfreich, um funktionelle Störungen rechtzeitig zu spüren und durch die entspannende Wirkung des Lächelns zu regulieren. Sie hilft, verdrängte Emotionen wahrzunehmen und Innerlich oder auch in der äußerenen Realität zu lösen.

Alltagstipp

Das Lächeln in die Organe ist eine sehr schöne Übung morgens im Bett zum frohen Aufwachen und abends vor dem Schlafengehen zur »Reinigung « von allen Energien und  Emotionen des Tages.

Eine kurze Übung: Achtsames Atmen

Nimm deine Atmung wahr. Spüre wie der Atem durch deine Nase herein fließt, fühle wie er sich in deinem Brustkorb ausbreitet.  Dein Zwerchfell bewegt sich. Du atmest richtig, wenn dein Bauch sich beim Einatmen wölbt und beim Ausatmen wieder einzieht.

Hast du den richtigen Rhythmus gefunden, dann nimm ein paar Atemzüge und beobachte sie genau.

Verlängere nun deine Ausatmung ganz behutsam. Lasse den Atem ganz langsam herausströmen. Glaubst du, dass das Ende der Ausatmung erreicht ist, dann atme noch ein wenig tiefer aus.

So kannst du deine Ausatmung ohne Anstrengung stetig verlängern.

Achte darauf, dass du dabei deinen Bauch leer werden lässt. Sorge dafür, dass die Bauchdecke sich mit der Ausatmung senkt und mit der Einatmung hebt. Das massiert und durchblutet ganz nebenbei auch noch deine Verdauungsorgane.

Spüre den Raum, den du durch achtsames Atmen schaffst. Der Körper kann jetzt mehr Sauerstoff und Energie aufnehmen. Die Lungen weiten sich und angenehmes, freies Gefühl breitet sich aus.

Bleibe in der tiefen Atmung, fühle wie der Atem leicht und wie von selbst fliesst.

Idealerweise ziehst du die Phase der Ausatmung mehr und mehr in die Länge. Achtsames Atmen kann die Ausatmung auf das Doppelte und sogar Dreifache ansteigen lassen. Die Einatmung benötigt keine besondere Technik, denn sie verlängert sich automatisch. Genieße die tiefe, beruhigende und vitalisierende Wirkung auf deinen gesamten Körper.

Da ich nie wirklich zum Lesen komme, aus zeitlichem Stress und Kaputtheit habe ich angefangen Hörbücher zu hören. Auch wenn ich lieber ein Buch in der Hand habe und umblättere. Das ist ein schönes Gefühl. Aber endlich kann ich mal die wichtigen Bücher lesen/hören die ich schon immer für meine Psyche lesen wollte. Dies kann ich machen wenn ich unterwegs bin beim Einkaufen oder sogar wenn es auf der Arbeit ruhig ist. Es macht doch einiges aus.

Dies wären die Bücher die ich aktuell höre oder gehört habe: