Die ersten Schritte zur Meditation

Wenn du Meditation lernen willst, dann wirst du dich selbst auch immer besser kennen lernen, entspannter sein und dich viel besser annehmen können. Deine Gedanken werden klarer, du kannst dich besser auf Dinge in deinem Leben ausrichten und der Sturm des Lebens wirbelt dich nicht mehr durcheinander. Du bist im Fluss und hörst die Stimme deines Herzens. Das Chaos im Kopf beruhigt sich. Du kannst deine Gedanken ganz entspannt einfach nur beobachten, weil du auf nichts mehr, was in deinem Kopf los ist reagieren musst. Deine Konzentrationsfähigkeit erhöht sich und dein Leben findet im Hier und Jetzt statt. Du lebst ganz aus dem Moment heraus.

Dein Selbstwertgefühl wird gestärkt, du kommst immer besser mit dir selbst und deinem Umfeld zurecht und der Kontakt mit anderen Menschen wird sich sehr verändern. Durch das regelmäßige Meditieren wird sich deutlich deine Schwingung erhöhen, welche dir einen besseren Zugang zu deinem höheren Selbst ermöglicht. Dein Leben wird spielerisch und leichter, und du findest zurück zum Kern, zu deiner wahren Natur!

Es braucht keine ideale Umgebung, meditieren kannst du an jedem Ort. Du brauchst keine ideale Haltung zu haben. Du kannst im Sitzen, Stehen oder Liegen meditieren, ganz so wie es dir angenehm ist. Höre einfach auf dein Gefühl, was für dich das Beste ist. Übe 5 Minuten täglich vor dem Zubettgehen, dies ist eine wunderbare Zeit um das Meditieren zu lernen. Es ist auch nicht nötig, völlige Stille im Kopf zu haben, lass die Gedanken die da sind einfach da sein.

  1. Setzte dich oder lege dich an einen Ort deiner Wahl, mach es dir so richtig gemütlich. Vielleicht machst du noch das Telefon aus, für den Anfang, damit dich keiner stört. Trage Kleidung die dir angenehm ist, damit du dich rundum wohl fühlst.
  2. Für den Anfang reichen schon 5 Minuten, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Dazu kannst du dir auch gerne einen Wecker stellen, wenn es dir weiter hilft.
  3. Schließe deine Augen, dann hast du deine Aufmerksamkeit mehr nach Innen gerichtet, das ist für den Einstieg leichter.
  4. Atme ein paar mal tief ein und aus, um erst einmal bei dir anzukommen und um dich zu entspannen.
  5. Geh mit deiner Aufmerksamkeit auf deine Nasenspitze und beobachte deinen Atem, wie er an der Nasenspitze ein und ausfließt, mehr gibt es nicht zu tun. Nur deinen Atem beobachten. Falls Gedanken in dir aufkommen, lass Sie einfach da sein und vorbei ziehen und geh mit deinem Fokus zurück zu deinem Atem. Es ist möglich dass du zu Anfang ab und an mal weg driftest und die Aufmerksamkeit auf deine Gedanken gehen, aber sobald du das bemerkst, gehst du ganz einfach zu deinem Atem zurück. Falls Langeweile aufkommt oder du denken könntest, was das für ein Blödsinn ist was du machst, lass es einfach da sein und kehre zurück zu Deinem Atem.
  6. Bleibe 5 Minuten ganz bei deinem Atem. Deine Gedanken sind wie der Wind, welcher an dir vorbeizieht. Diese Gedanken dürfen kommen und gehen und du schenkst Ihnen keine Beachtung, das ist ganz normal.
  7. Meditieren ist ganz einfach wie du siehst. Es gibt nichts weiter zu tun, das Einzige was zu tun ist, ist damit anzufangen und dabei zu bleiben.

 

Von: http://www.seelen-nahrung.com

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